Alu-Falle Impfungen

Verfasst von Bert Ehgartner. Veröffentlicht in Alu-Fallen

Beim Impfen haben wir es mit einem enorm sensiblen Thema zu tun. Es braucht nicht viel, dass hier die Wogen hoch gehen, weil Impfen von allen Seiten – von den Befürwortern wie den Gegnern – sehr emotional besetzt ist. Impfungen sind im Normalfall keine Therapien für kranke Menschen, sondern Vorsorge-Maßnahmen für gesunde. Deshalb sollte es selbstverständlich sein, dass die Geimpften nach der Impfung genauso gesund sind, wie davor. Doch gerade die Babyimpfungen enthalten Aluminiumsalze, welche für das heranwachsende Nervensystem hoch problematisch sind. Das Al-ex Institut tritt dafür ein, dass so rasch wie möglich Aluminium-freie Impfstoffe entwickelt und als Alternative angeboten werden.

 


Was macht Aluminium in Impfungen?

Aluminium-Verbindungen werden bereits seit mehr als 80 Jahren in Diphtherie- und Tetanus-Impfungen eingesetzt. Lange galten sie als „dirty little secret“ – als schmutziges kleines Geheimnis – der Medizin. Aluminium verstärkt die Immunreaktion und fördert die Bildung von Antikörpern. Wie Aluminium das jedoch macht, wusste niemand so genau. Doch weil ohne Aluminium die Impfungen nicht wirkten, herrschte die stillschweigende Übereinkunft, hier den Deckel drauf zu halten und lieber nicht näher nachzuforschen. Man fand rasch heraus, dass Aluminium sehr wohl toxisch ist und auch ernste Nebenwirkungen auslösen kann. Doch vor und nach dem 2. Weltkrieg saß die Angst vor den gefürchteten Infektionskrankheiten so tief, dass die Nebenwirkungen von Aluminium als deutlich kleineres Übel galten. Erst in den letzten Jahren hat man etwas mehr darüber erfahren wie Aluminium wirkt. Wer sich dafür im Detail interessiert, kann dies in Bert Ehgartners Buch „Dirty Little Secret“ (Ennsthaler 2012) nachlesen. Kurz gesagt verursacht Aluminium an der Einstichstelle massenhaft Zelltod. Das Immunsystem kennt die Aluminium-Partikel nicht und löst im gesamten Organismus Alarm aus. Milliarden von Abwehrzellen werden mobilisiert und suchen nach möglichen Eindringlingen, nach lebenden Viren oder Bakterien, von denen Gefahr ausgeht. Stattdessen finden sie dann die Wirkstoffe aus der Impfung: Abgetötete Viren oder Bakterien, welche das Immunsystem normalerweise einfach entsorgen würde. Erst durch den Knalleffekt der toxischen Alu-Verbindung nehmen die Zellen des Immunsystems auch diese harmlosen Wirkstoffe aus der Impfung ernst und es werden Antikörper gegen Diphtherie & Co. erzeugt.

 

Sind moderne Impfstoffe besser?

In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Impfungen, die für Kinder und Erwachsene empfohlen werden dramatisch zu genommen. Weil Aluminiumsalze bereits zugelassen waren und die Herstellerfirmen billig darauf zugreifen konnten, wurden sie auch bei den neuen Impfungen eingesetzt. Dadurch hat sich aber die Belastung durch Aluminium drastisch erhöht. Die Gefahr betrifft nicht nur die unmittelbare toxische Auswirkung von Aluminium auf die Zellen, sondern auch mögliche Folgen auf das Immunsystem. Denn jede Impfung verursacht eine Alarmreaktion und erhöht das Aggressions-Potenzial der Immunzellen. Viele der Zivilisationskrankheiten, die in den letzten Jahren so stark zugenommen haben, sind solche Krankheiten, wo das Immunsystem falsch reagiert: mit Allergien, Autoimmunreaktionen oder chronischen Entzündungen.

 Empfohlene Kinderimpfungen
1980 2015
BCG (Tuberkulose)  Tetanus
Diphtherie Diphtherie
Tetanus Keuchhusten
Polio (Schluckimpfung) Polio
Masern Hämophilus Infl. Typ b
  Hepatitis B
  Hepatitis A
  HPV
  Masern
  Mumps
  Röteln
  Windpocken
  Pneumokokken
  Meningokokken C
  Meningokokken B
  FSME
  Influenza
 BLAU=mit Aluminium Rotaviren

Aluminium-Verbindungen zählen hier zu den wichtigsten Verdächtigen. Von den Gesundheitsbehörden wird das nicht so gesehen. Noch immer wird es den Herstellerfirmen gestattet eine neue Impfung mit Aluminium gegen eine Kontrollgruppe zu testen, wo den Teilnehmern als „Placebo“ ebenfalls Aluminium gespritzt wird. Dadurch werden mögliche negative Effekte maskiert. Über die Gründe dieser Ignoranz kann man viel spekulieren. Die wahrscheinlichste Antwort ist jene, dass die Behörden vermeiden möchten, dass sich ihre Entscheidungen aus der Vergangenheit als Fehler heraus stellen. Deshalb wird an der unbedingten Harmlosigkeit von Aluminium fest gehalten.

Wir vom Al-ex Institut fordern die Gesundheitspolitik auf, unverzüglich Untersuchungen einzuleiten, welche die Sicherheit dieser Wirkverstärker in Impfungen transparent, objektiv und Pharma-unabhängig prüfen. Behördenvertreter, Impfexperten und Wissenschaftler, welche finanzielle Zuwendungen von Impfstoff-Herstellern erhalten haben oder Impfempfehlungen ausgesprochen haben, sollen von Organisation und Teilnahme an diesen Studien ausgeschlossen sein.

Das Al-ex Institut unterstützt die im Mai 2012 veröffentlichten Beschlüsse einer von der französischen Nationalversammlung eingesetzten Expertenkommission, so rasch als möglich Aluminium-freie Impfstoffe im gesamten EU-Raum als Alternative anzubieten. Bis solche Impfungen erhältlich sind, bzw. die Sicherheit der Aluminium-Verbindungen in den Impfstoffen einwandfrei erwiesen ist, rät das Al-ex Institut dazu, Aluminiumhaltigen Impfstoffe möglichst zu vermeiden.

Übersicht Alu-Impfungen

Wir haben eine Liste der aluminiumhaltigen Impfungen für Babys, Kinder und Erwachsene erstellt und dazu jeweils die Art und Menge des Aluminiums angeführt. Falls wir Impfungen übersehen haben oder neue Impfungen einzufügen sind, so schreibt bitte eine Mail an Al-ex.
Der Aluminiumgehalt ist in den Fachinformationen auf zwei Arten angegeben. Entweder als Gewicht der Aluminiumverbindung oder als isolierte Menge des Aluminiums. Wir haben das jeweils umgerechnet und beide verwendeten Infos angegeben.
Wir arbeiten auch an einer Liste zu den Alu-Impfungen bei Tieren. Auch hier freuen wir uns über Eure Hilfe und Mitarbeit.

 

Liste der Aluminiumhaltigen Impfungen

Die Liste der aluminiumhaltigen Impfungen für Babys, Kinder und Erwachsene ist nur für Al-ex Mitglieder zugänglich!

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