Aluminium geht UNTER DIE HAUT

Verfasst von gilli. Veröffentlicht in Alu-Film

Mit seinem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Die Akte Aluminium" (ARTE, ZDF, ORF, SRF 2013) hat Bert Ehgartner die Gesundheitsgefahren von Aluminium an die Öffentlichkeit gebracht. Europaweit setzte eine heftige Diskussion ein, ob Alu-Zusätze in Kosmetikprodukten Brustkrebs auslösen können. Mit dem Resultat dass Deos heute fast nur noch ohne Aluminium angeboten werden.

Nun dreht der österreichische Publizist und Filmemacher einen neuen spannenden Kinofilm, in dem es um das brandheiße und sensible Thema "Impfungen" geht.

Eine wichtige Rolle in der Finanzierung des Filmes kommt den Vorbestellungen zu: 

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Bert Ehgartners Film „Die Akte Aluminium“

Noch nie zuvor wurde eine Generation so massiv geimpft wie heute. Kinder erhalten nach den aktuellen Empfehlungen zwei bis dreimal so viele Impfungen wie noch in den 1980er Jahren.

Im Zentrum der wissenschaftlichen Forschung standen bisher fast ausschließlich die positiven Effekte von Impfaktionen. Laufend wurden neue Impfstoffe entwickelt, um damit Infektionskrankheiten zurück zu drängen. Und das ist auch gelungen. Die Kindersterblichkeit ist rasant gesunken. Die alten Seuchenzeiten sind lange vorbei. Doch parallel zur Häufigkeit von Impfungen kam es zu einem dramatischen Anstieg bei chronischen Krankheiten, die ihre Ursachen in Fehlfunktionen des Immunsystems haben.

Erst in der jüngsten Vergangenheit begannen Wissenschaftler, die  Auswirkungen von Aluminium auf lebende Organismen zu untersuchen. Dabei zeigte sich, dass die Aluminium-Ionen eine ungeheure Vielfalt von chemischen Reaktionen eingehen und sich in zahlreiche biochemische Abläufe im Organismus einmischen. Bisher wurde noch keine einzige Funktion entdeckt, bei der Aluminium eine sinnvolle Rolle spielt. Im Gegensatz dazu fanden Wissenschaftler mehr als 200 biochemische Abläufe, welche durch die hyperaktiven Metall-Ionen gestört werden. Aluminium wirkt also toxisch auf lebende Organismen – und darauf beruht auch seine Schockfunktion auf das Immunsystem. Und hier liegt ein Gefahrenpotenzial, das bisher kaum beachtet wurde.

Zwar gibt es zahlreiche Einflüsse auf das Immunsystem – etwa durch Medikamente (Antibiotika, Fiebersenker,…) oder auch den westlichen Lebensstil („Supermarkt-Ernährung“, mangelnde Bewegung,…) – doch langsam beginnen Wissenschaftler, auch den Einfluss von Impfungen einer objektiven Prüfung zu unterziehen, zumal es die Kernaufgabe von Impfungen ist, das Immunsystem (in positiver Absicht) zu manipulieren.

ALUMINIUM und IMPFUNGEN

Etwa zwei Drittel der Impfungen enthalten abgetötete Viren und Bakterien als Wirkstoffe. Damit diese Impfungen überhaupt eine Immunreaktion auslösen, brauchen sie Wirkverstärker (Adjuvantien). Üblicherweise handelt es sich dabei um Aluminium-Verbindungen. Diese Zusatzstoffe haben die Aufgabe, das Immunsystem aggressiv zu machen und eine starke Immunantwort mit der Bildung von Milliarden von Antikörpern auszulösen.

Aluminiumverbindungen werden bereits seit mehr als 80 Jahren in Impfstoffen eingesetzt. Eine genauere Prüfung der Sicherheit über Langzeituntersuchungen etc. wurde nie durchgeführt. Man hielt sie für unproblematisch, da nur in seltenen Fällen akute Vergiftungen oder allergische Schockreaktionen unmittelbar nach dem Impfen auftreten.

Erst in den letzten Jahren wurden Studien aus Tierversuchen veröffentlicht, welche die Auswirkungen von Impfungen auf das Nerven- und Immunsystem im Detail untersuchten. Speziell die Wirkung der Alu-Zusätze auf das Immunsystem gerät zunehmend unter Verdacht, weil Allergien, Asthma, Multiple Sklerose, entzündliche Darmerkrankungen, Hashimoto, Rheuma, juveniler Diabetes und zahlreiche andere der modernen Zivilisationskrankheiten ihre Ursache in Fehlfunktionen des Immunsystems haben. 

Das Immunsystem sollte unser Schutzengel sein – heute macht es vielen Menschen das Leben zur Qual. Sie müssen laufend Insulin spritzen, oder leben in ständiger Angst vor der nächsten verheerenden Attacke auf den Darm oder das Nervensystem. Wir befinden uns inmitten einer Epidemie von Krankheiten des Immunsystems.

„Nach unserem ersten Film wurde viel über Aluminium in Deos und ein mögliches Brustkrebsrisiko diskutiert“, sagt Bert Ehgartner. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie viel des aggressiven Aluminium-Chlor Gemisches durch die Haut geht. Die Industrie behauptete, dass nur minimale Mengen von weniger als 1 Prozent ins Gewebe eindringen. Kritiker kamen auf deutlich höhere Mengen, speziell wenn die Achseln frisch rasiert wären. „Bei Impfungen ist die Sache hingegen vollständig klar“, sagt Ehgartner. „Da gehen nämlich immer 100 Prozent des enthaltenen Aluminiums unter die Haut. – Was es dort macht, ist noch immer ein großes Geheimnis und es scheint, als ob weder Gesundheitsbehörden noch Impfexperten großes Interesse daran haben, dieses Rätsel genauer zu untersuchen.“

Ditfurth PreisverleihungDER NEUE FILM

Moderne Impfstoffe sind teuer und bescheren den Unternehmen Milliardenumsätze. Die Hersteller der Impfstoffe und die von ihnen bezahlten Lobbyisten unterstützen den Abwehrkampf gegen eine offen geführte Diskussion, weil sie am „guten Image“ der Impfungen jährlich Milliarden verdienen. Sobald kritische Fragen kommen, werden sofort Impfgegner-Vorwürfe laut. Impfungen sind zu einer „Heiligen Kuh“ des Medizinbetriebs geworden. In den Medien wird so gut wie nie über diese Hintergründe berichtet.

 Bert Ehgartners neuer Film mit dem Arbeitstitel „Aluminium – Unter die Haut“ hält sich nicht an diese stille Übereinkunft. Impfungen werden gesunden Menschen gegeben. Umso mehr müssen sie strengsten Ansprüchen der Sicherheit genügen, damit Kinder und Erwachsene nach dem Impftermin genauso gesund sind wie davor. „Heilige Kühe“ haben im Rahmen einer seriös verstandenen Wissenschaft keinen Platz.

Gedreht wird unter anderem in Spanien, Deutschland, Österreich, England, Frankreich, Israel, Afrika, den USA und Kanada. Dafür sind rund 40 Drehtage mit aufwändigem Equipment eingeplant.

„Wir verfilmen dramatische Geschichten, die ich über intensive Recherchen – aber auch über diskrete Kanäle von Whistleblowern erfahren habe“, sagt Ehgartner. Im Film soll es erstmals auch um die Auswirkungen der Alu-Zusätze in Tierimpfungen gehen. „Wir erwarten, dass nach Erscheinen des Filmes eine weltweite offene Diskussion über die Alu-Zusätze in Impfungen einsetzt, so wie nach dem ersten Film Aluminium in Deodorants zum Thema wurde.“

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